Höhlen im Bulgarien-Lexikon

Im Norden von Bulgarien kann man mit der Ledenika-und Magurahöhle spannende Gelegenheiten erleben, hinab zu steigen in die Unterwelt. Über der Erde sind es interessante Naturlandschaften, die den Touristen begeistern. In nur 2 Tagen und 300 Kilometern gelangt man zu den Sehenswürdigkeiten in und über der Erde. Ausgangspunkt ist die Hauptstadt Sofia, hier befinden sich auf übersichtlichem Raum zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Banja-Baschi-Moschee, die Alexander-Neveki- Kathedrale oder eins der anziehenden Museen.

In einem Vorort Sofias findet man die Kirche von Bojana, sie gilt als besonders sehenswert. Gen Norden durch das Tal der Iskar und vorbei an den bedeutenden Felsformationen von Lakatnik gelangt man nach Vraza. Diese Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt für kleinere und größere Ausflüge in die umliegende Bergwelt. Belogradtschik ist etwas 20 Kilometer von der Hauptstraße entfernt und ist eine über Jahrhunderte hinweg genutzte Festungsanlage. Vor einer Aufsehen erregenden Szenerie ragen bis zu 100 Meter hoch absonderlich wirkende Felsformationen in den Himmel hinein. Ein weiteres Schauspiel der Natur findet der Besucher dieser Region nur 25 Kilometer weiter: Die Magurahöhle kann von den Menschen besichtigt werden, sie imponiert sowohl durch ihre Größe als auch durch die Felsmalereien aus der Bronzezeit. An den Wänden der Magurahöhle erkennt man Tiere, Menschen, Jagd-und Fruchtbarkeitsszenen aus fast vergessenen Jahrhunderten.

An der Donau liegt die Stadt Vidin mit der Festung Baba Vida, der letzten Station dieser Rundreise. Direkt an der Donau findet man ein riesiges Bollwerk, es diente bereits vor 1.000 Jahren bulgarischen Zaren als Zuflucht. Hier lädt ein Park direkt am Fluss zum Entspannen ein.


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