Belogradchik im Bulgarien-Lexikon

Weltberühmtheit hat Belogradchik sowohl bei den Einheimische als auch bei Touristen aus aller Welt wegen seiner Naturphänomene der Felsen erlangt. Diese Gesteine (Belogradchischki skali) rund um die Stadt haben faszinierende Formen, sie ähneln Silhouetten von Menschen, Türmen, Pilzen, Schlösser oder haben das Aussehen verschiedener Tiere. Die Festung in der Nähe von Belogradchik gilt als eine der anziehenden Bauwerke Bulgariens. Die Felsen bei Belogradchik erstrecken sich auf einer Länge von 30 und einer Breite von 3 Kilometern. Die steinigen Gebilde liegen in der nördlichen Region des Balkangebirges und stechen durch ihre unterschiedliche Form und Gestalt hervor.

Zusammen mit kühlen, schattigen Plätzen und Wäldern bilden die Felsen die Belogradschischkaer Schlucht, der kleine Fluß Lom fließt hindurch. Die Brocken bestehen aus rot, grau und gelb schattierten Sand-und Kalksteinanhäufungen – Witterungseinflüsse sorgten in 200 Millionen Jahren dafür, dass Skulpturen geschaffen wurden, die eine Ähnlichkeit mit Menschen, Tieren und Vögeln haben. Fantasie haben auch die Bewohner im Laufe der Zeit entwickelt und so entstanden fabelhafte Geschichten um die Felsen, wo jeder seinen eigenen Namen hat. Die skurrilen Felsen und die Schönheit und Einzigartigkeit der Tier-und Pflanzenwelt sind in ganz Bulgarien und der restlichen Welt nicht wieder zu finden.

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